Krank-Sein darfst du nicht in Ruhe!

TomMunro am 18. Oktober 2009 um 15:00

Die Analyse eines Krankenstandes – zwischen AMS und GKK und der Bürokratie sollst du keine Erholung finden.

Krank sein – ist schon in der Arbeitswelt ein nicht gern gesehener „Zustand“, umso mehr gilt dies wenn man arbeitslos ist und AMS abhängig geworden ist. Werdet nicht KRANK !

Frisch operiert werden dir nicht einmal die vom Krankenhaus empfohlene „Ruhetage und Schonung“ eingehalten. Kaum sind die Nähte entfernt erhältst du noch am selben Tag das Schreiben des Kontrollarztes und siehst dazu noch, dass die Krankmeldungen zwischen AMS und GKK und Krankenhaus differenzieren. Ja Schwankungen von fast einer Woche ergeben?

Nach vergeblichen Telefonaten, in denen du versuchtest den Krankenstand mit dem Krankenhausaufenthalt gleichzuziehen und versuchst auf den Irrtum hinzuweisen wirst du sowohl von der GKK als auch vom AMS scharf zurück gewiesen, das „dies nicht deine Sorge ist und dich nichts angeht“. Der praktische Arzt zieht sich überhaupt in sein Ordinationshäuschen zurück. Er könne dir da nicht helfen und wenn du durch den Kontrollarzt Gesundgeschrieben bist dann bist du gesund, auch wenn du Schmerzen und Fieber hast. Das ist eben so. Nochmals Krankschreiben, nein wieso das geht nicht.

„sie sind ja e arbeitslos und das Problem ist e bekannt“.

Deswegen lasse ich  mir einen solchen Umgang auch nicht gefallen.

Sie halten dies für nicht Möglich?

Sie irren sich aber gewaltig – geschehen in NÖ im Oktober 2009.

Man braucht sich nicht erholen nach einer Operation, denn die Kostenwahrheit gilt für Dich und nicht für die Verschwendungen des Gesundheitssystems und der unnützen Arbeitslosenverwaltung des AMS. Die haben ja durch dich „irre“ Berechtigung gefunden.

Eigentlich muss ich ja der GKK Zustimmen, wofür braucht ein Arbeitsloser noch eine Regenerationszeit nach einer Operation und  einer schweren Grippe – erarbeitet ja e nix.

Da soll noch jemand von einem kranken System was sagen, sind doch wir krank !

Also fest weiter zahlen und über den Steuertopf noch fest subventionieren, damit das System nicht zu sehr erkrankt, auch wenn du kleiner Mann, dabei drauf gehst – wahrst ja sowie so nicht gesund und arbeitslos dazu.

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KulturErbe zum Verwalten !

TomMunro am 24. August 2009 um 19:21

„Ein Schloss liegt da“ so könnte ein Lied beginnen, ein Schloss das scheinbar einst niemand wollte.

Nach dem Krieg aufgeteilt als Eigentum und nicht gewusst wie es vermarktet werden soll, wurde die einmalige Anlage einfach „genützt“ indem Wohnungen und Zentren entstanden.

Nach dem Krieg und der Aufbauphase alles verständlich und sicherlich sinnvoll, aber 50 Jahre danach?  Noch immer sozialistischer Wohnprotest in den ehemaligen Häusern des Adels und der Monarchie?

Schloss Laxenburg und der Ort selbst sind ein einmalige Beispiel der Spätbarocken Schlossanlagen, in denen alle barocken Gebäudekomplexe noch vorhanden sind, vom klassischen Barocksaal im Schloss bis hin zum Falknerhaus, ja sogar der Wäscheschwämme.

Ja eigentlich noch die alte „Laxenburg“ und die einmaligen Parkanlage – die zwar vom einst englischen Parklandschaft nur mehr einiges erahnen lässt, aber dennoch die Zeit der Romantik mit der Franzenburg und den vielen romantischen „Ritterbauten“ einen „historischen Komplex“ bildet der sich nicht oft in Europa erhalten hat.

Auch der Hauptplatz mit dem Schloss und der märchenhaften Kirchenanlage hat nichts von seinem Barocken Zauber verloren – nur die unbarmherzig kalte Pflasterung und rostfreien Absperrungen, vermiesen einem den Anblick. Keine Blumen, kein Kontrast, keine Wärem ausstrahlend liegt dieser Platz nun vor dem Besucher.

Ja die Anlage ist so einmalig das man meinen könnte jederzeit die kaiserliche Kutsche vorfahren zu sehen und die Lakaien und Dienerschaften wichtig herumlaufend, dabei ertappend wie sie ihr knappe Zeit nutzen um Luft zu schnappen.

Eine Anlage die ähnlich wie  Schönbrunn einiges  zu bieten hätte…aber was geschieht…nichts, nicht einmal ein ordentliches Besucherzentrum ist geschaffen worden, oder gar eine Ausstellung im Gedenken von Kronprinz Rudolf und Kaiserin Sissi..

Ein Besucherzentrum, indem sich der Tourist als Gast wohlfühlen könnte und Orientierung erhält.

Nichts.. die alte Burg ist nicht zu besichtigen, ja nichteinmal deren Geschichte nachzulesen.

Keinerlei Texte im Park, die über die  vielen Bauten informieren  oder gar animieren sich als Tourist erkennen zu geben, sofern man sich als solcher hier  her verirrt, den warum sollte ein Tourist nach Laxenburg kommen…zum Schiffchen fahren? An einem plumpen Buffet ein paar alte Frankfurter essen?Aber in Laxenburg ist ja der “Kaiser wieder im DIENST”

Interessanter Weise Leben in anderen Gegenden Europas, ganze Ortschaften von solchen „touristisch genutzten historischen Gebäuden“ nur hier scheint es nicht möglich zu sein,

- nun verzeihen Sie, aber um 20.30Uhr bekommt man nicht einmal mehr einen Kaffee im Ort?

- und nichts gegen Musicals aber passen die vor eine solche Kulisse?

- ich nenne das eine Vergewaltigung des kulturellen Erbes und ist weder in seiner Vermarktung stimmig noch mit Sicherheit ein Erfolg, außer für Subventionseinnahmen.

- Nichts gegen Theater, nur auch hier hat im Park die Inflation des niederösterreichischen Theatersommers begonnen.

Und laut einer gemeindeeigen Postwurfsendung soll die Besucherzahl an die 2 Millionen liegen, nun dies scheint bei dem Badeangebot und dem Schiff-Fahrtsbetrieb, wohl etwas zu hochgezählt.

Nachdem nicht einmal ein Busparkplatz vorhanden ist und die Busse und Autos im und um die Schlossanlage parken – dafür noch bezahlen- sollte man sich sowohl in der betreibenden Gesellschaft als auch in der Gemeinde zum alleinigenden Ab-zog-verhalten bekennen und nicht pseudokulturelle Eigenschaften an den Tag legen.

Schade um die historische Gesamtheit der Anlage, die kein Tourist je zu sehen bekommen wird!

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Wenn Gesundheit zur Krankheit wird!

TomMunro am 24. August 2009 um 15:04

Nicht nur das wir gesund sein müssen und sich alles um Gesundheit und körperliche Fitness dreht, um gesunde Ernährung und in dem sich sogar die Medizin dem „Jugendwahn“ und Finessstress unterwirft, ist Gesund-sein bereits ein wesentlicher Stressfaktor geworden.

Der allgemeine Gesundheitswahn kann ja auf dauert nichts Gesundes bringen, trägt doch jedes andauernde extreme modischer Ansatz der Gesellschaft meistens  wieder gesundheits- schändlich Folgen nach sich.

Diese wohlgemeinten Empfehlung der Ärzte und Gesundheitsapostel kann sich diese Haltung schnell ins Gegenteil kehren – nicht immer ist alles Gesunde auch wohltuend und gesundend.

Vor allem hat sind zwischenzeitlich eine Menge an Industrie daran gemacht, dieses „ungesunde Gesunden-Sein“ zu einem lukrativen Geschäft zu machen. Dazu gehören meiner Meinung nach auch die sogenannten, “Alternativen Mediizinischen Helferleins aus dem Esoterischen  Bereich”.

Die übertriebene Aktivität wie es uns ja auch die Freizeitindustrie vorgibt, greift auch im Gesundheitsbereich über den Wellnessbereich, ein.

Denn wer nur Sport und Ernährung im Kopf hat, kann nicht Gesundsein.

Geht es doch im „Gesundsein“ doch auch und vollem um ein Wohlbefinden, dazu gehört nicht nur das körperliche sondern auch das seelische Gleichgewicht.

Einfach Bewegung und Wohlbefinden, verlangen zunächst Disziplin – dies ist vielleicht ein wesentlicher Moment der generell unsere Gesellschaft fehlt und damit verbunden ist dieses Gleichgewicht zwischen den Dingen.

In sich hineinhören – das ist heute natürlich nicht leicht, wo Ruhe selbst zum Stress wird.

Hier denke ich an einen alten Satz meines Lateinprofessors:

Ingenium nemo sine corpore exercere debet – Man soll den Geist nie ohne den Körper trainieren
Mens sana in corpore sano. – Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper

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Vom Markenkult zum Snobismus

TomMunro am 24. August 2009 um 11:41

Die internationalen Werbeagenturen rüsten auf, erkennen vorausschauend die Zeichen der Zeit und reagieren angepasst, mit dem neuen Trend “Luxus ist out”.

Die Masse braucht billige „Markenware“, der „Raus und Ausverkauf“ hat begonnen.

Die Modebranche sieht bereits den Einbruch des Mittelstandes und erklärt durch das Motto “Luxus ist out” den Snobismus für die Mittelklasse als gesellschaftsfähig.

Dieser Snobeffekt ist zwar bloß ein „Wettbewerbsverdrängen“ und ein Werbeeffekt für Umsatzerhaltung, macht ihn aber Gesellschaftsfähig.

Dieser Snobeffekt sehe ich als ein Produkt der Markenpflicht - den Zwang Güter nur nach Marken und Preisen zu kaufen und damit zu meinen sich von Anderen abzuheben – und sehe das Snobismus nichts mit Wissen zu tun hat, sondern eine Haltung ist. Und dieses Kaufverhalten nichts mit einem Qualitätsdenken zu tun hat sondern ein antizipiertes Verhalten anderer Verbraucher kopiert.

“Luxus ist out” ist für die „Möchtegern-Gesellschaft“ also auch ein Mittel und Zweck sich wieder von denen „da „ zu unterscheiden. Also eine Erfindung derjenigen die zuerst in der Vergangenheit die Marken „allgemeiner machten“ und die Mittelklasse anstiftete Luxus zu kaufen oder sich zumindest mit diesem zu Identifizieren und damit auch „Lebensgefühl“ zu erzeugen. Nun ist aber die Gefahr für diese „Mittelklasse“ dass dieser Luxus sich um einige Stufen nach oben hin verschiebt.

Aber keine Angst, die Werbung und die Modebranche haben bereits vorgesorgt, den “Luxus ist out” – werde also zum Snob und deine „Besser-Sein“ ist wieder da.

Du gehörst wieder dazu – du bist einer von den „Schicki-Miki“ und dein Selbstbewusstsein ist wieder hergestellt.

Bedauerlich ist, das weder die „Geiz ist geil“ Gesellschaft, noch die kommende „snobistische Gesellschaft“, Gedanken über das Werden der Gesellschaft Gedanken machen wird. Das Ekelerregende ist das dies „obere Mittelklasse“ ihr Verantwortung auch in Zukunft nicht wahrnimmt. Denn so wie Sie bisher mit sich selbst und den Markenartikeln beschäftigt war wird sie nun in Zukunft snobistisch nur mehr mit sich selbst beschäftigt sein. Selbst die bisher erbrachten „Wohlfahrtsveranstaltungen für …“ werden nicht mehr stattfinden, denn einen „Prada“ kann man ja nicht einfach nur opfern für „die da“.

Luxus kann nicht für alle da sein – eben sowenig kann Markenqualität nicht in Quantität sich wieder spiegeln, auch wenn dies von einigen Unternehmen und Werbfachleuten gerne so gesehen wird.

Die Gefährlichkeit dieses Snobistischen Verhaltens liegt darin, das es die Realität der Gesellschaft verleugnet – und wohin dies führt hat uns die Geschichte schon oftmals gezeigt.

Der Ignoranz einer versnobten Gesellschaft, steht ab einem bestimmten nicht vorhersehbaren Zeitpunkt die Wut des Volkes gegenüber.

Daher sind ethische und humanistische Werte wieder gefragt und nicht Marken oder vorgetäuschtes Lebensgefühl.

Ein Gefüge des Miteinanders, der ehrliche Auseinandersetzung, eine Bildungspolitik die sich nicht alleine auf finanziellen Mitteln stützt und dominiziert ist von Pädagogen und besticht durch das Unvermögen der Systemerhalter.

Denn genau diese einseitige Sicht von Bildung, in der Wissen als wirtschaftlicher Wert angesehen wird und Bildung bloß als Wissensvermittlung und nicht als Wert an sich (Wissenswert) gesehen wird ermöglicht es, das dieses „Bildungssystem“ ausschließlich

„Menschen mit Halbbildung“ produziert, die in Folge diese Mittelklasse bilden.

Wir müssen endlich erkennen das unser Gesellschaftsystem zusammenhängt und jede Bewegungen innerhalb dieses Systems auch Richtungen und normen ergeben in die sich „die Charakter Schwächeren“ der Gesellschaft neigen. Damit aber auch ein neigen des gemeinsames Bootes zur Folge haben kann.

Die Politik und die Wirtschaft sind gefragt.

Denn eines ist unbestritten –

mit Snobs gewinnt man weder einen Krieg noch hält man einen Frieden, noch sind Krisen zu gewinnen.

Und in Zeiten wie diesen ist es Luxus sich Snobs leisten zu können – “Luxus ist out”.

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TomMunro am 20. August 2009 um 09:31

Kulturkrise – Krisenkultur?

Nun wenn man die Politiker seit dem Ausbrechen der Krise beobachtet, denke ich brauchen wir ein evizientes Krisenmanagement.

Eine Krisenkultur - damit meine ich dass ein Wohlstand von morgen davon abhängt, wie wir die Probleme heute angehen und Lösungen suchen. Wie wir mit der Krise umgehen und damit verbunden die Qualität des Management. Die Politik ist nicht ohnmächtig aber zurzeit unfähig!

- und so etwas lähmt, nicht nur die Politik, sie darf jetzt nicht kraftlos zurücksinken und sich auf Pseudohandlungen reduzieren, auf ein scheinbares Handeln, im Gegenteil, sie muss zu einer Qualität des Managements kommen und Ergebnisse aufzeigen, ja voranschreiten im Sinne einer positiven vorausschauenden Politik. Wer Probleme nicht bewältigen und lösen kann, bekommt selbst welche und dies bekommen die Parteien ja bereits zu spüren, da nützt es niemanden die Augen zu schließen. Durch diese Ignoranz und Arroganz der Politik, wird einer dunklen Ideologie der Vernichtung und des Bösen, die Türen geöffnet.
Diese Form der Krisenkultur, wie Sie zurzeit ihre Umsetzung findet, führt in die Kulturkrise – diese scheint ja schon begonnen zu haben, indem so manche politische Ideologie darauf aus ist, zwischen den Kulturen einen Keil zu treiben, ohne das Geschichtsbewusstsein zu haben, was wir im „Abendland“ seit fast 2000jahren von Kulturen übernommen haben.

- Ein falsches Verständnis von Demokratie und eines humanistischen liberalen Gedanken, führt in die Sackgasse des neoliberalen pseudosozialen Kapitalismus, der letztlich vor nichts Respekt aufweist. Unsere Demokratie vor neonationaler Ideologie und idioligischer Intoleranz zu bewahren ist unser aller Aufgabe !

Wir befinden uns direkt in der Kulturkrise, Identitätskrise und sehen nicht das wir alle Aktiv uns gegen „die Anfänge“ und gegen eine Volksverblödende Politik wehren müssen. Wir alle werden die Zeche bezahlen müssen und zwar nicht einige wenige, wie uns manche weismachen wollen, nicht ein paar Reiche und Vermögende wir können uns nicht auf „nichtinformiert“ nicht mitbekommen“ später ausreden.

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Monokulturen – nicht nur auf dem Feld!

TomMunro am 19. August 2009 um 10:23

Monokulturen sind gefragter als Sie meinen:

- in der Bildung: die Vielschichtigkeit der Bildung und Wissensvermittlung wird systematisch seit Jahren auf ein „gemeinsames Niveau“ gepresst.

- in der Ernährung: wir essen alle das Gleiche mit verschiedenen Geschmacksrichtungen, Einheitssoßen in der Gastronomie, Einheitssalate – einheitlich geschnitten und abgestimmt. einheitliche Gesundheit und Fitness(wahn).

- im Tourismus: „einer hats erfunden“ und alle machen es nach, siehe die Inflation von Theatersommern (auch zwischenzeitlich mit Kultur und Musik, Eventtourismus) in historischen Objekten und Stadeln und Stätten.

- in der Parteienlandschaft: keinerlei Abgrenzungen oder Unterschiede in den Inhalten. Inhalte sind so „aufgeblasen und formuliert, das keinerlei Hintergrund erkennbar ist“

- in der Wirtschaft: die Gier als Monokultur und als geistloses Handeln, verpackt als Tugend und ummantelt mit Erfolg als „Ziel und Zweck“ des Lebens.

- das Leben: nur als „Haben“ zu sehen. Kaufkraft als gesellschaftliches Leben „zu definieren“ und als Lebensfreude auszugeben dies hat uns der Kapitalismus als für jeden erlebbares und machbares Vergnügen vorgemacht.

- in der Kultur: die Inspiration des Wahnsinns als Qualität zu verkaufen ist den „Geschäftemachern der Kultur“ gut gelungen, Flachheit als Tugend und als hohes

Tun des kreativen und künstlerischen Menschen auszugeben.

Monokulturen entstehen dort, wo kein anderes Wachstum erwünscht ist!

Monokulturen – ermöglicht ein einfach strukturiertes Herdendenken!

Monokulturen – sind leicht zu kopieren und zu vervielfältigen!

Monokulturen produzieren Quantität und nicht Qualität!

- in der Literatur: eine Flut von Bücherproduktionen und als Gipfel dieses „literarischen“ Wahnsinn kommt noch die Flut von Geschichtsbüchern.

Romane als Geschichtsinterpretation und Geschichte als Roman, die Verwirrung ist bewusst vorauszusehen! Dokumentation als Unterhaltung ! Verwirrung und Chaos !

- in der Religion: der esoterischer Oberflächlichkeit und Geschäftstüchtigkeit. Doch wer schreitet ein in diesen Sumpf von Geschäftstüchtigkeit die mit der versteckten Gewalt (der angebliche Autorität durch Gott) der Moral arbeiten, ausnahmsweise stärker als die traditionellen Kirchen? Mono im Religionsbrei und sie alle produzieren Weisheiten – die sich gut verkaufen. Den Jeder kann Glücklich sein, und wenn nicht stimmt mein Karma nicht!!!!! Das Leben ist so einfach – wünsch dir Was? Glaub daran, jeder kann’s!!!

Monokulturen – sind wieder der Natur!

Monokulturen machen es leicht Monotonie ins Chaos umzuschlagen!

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Die Kärntner Slowenen sind von der Politik enttäuscht und bemühen einmal mehr die Justiz.

TomMunro am 18. August 2009 um 08:57

Unglaublich!!

Mein Zweifel an einem Rechtsstaat Österreich wird leider nur verstärkt und bestätigt leider die seit langem immer wieder wachsenden Hinweise auf politisches Einmischen und politischen Machtdenkens!

Denke dass nicht nur die Kärntner Slowenen von der Politik enttäuscht sein müssen – diese Enttäuschung muss doch jetzt jedem ehrlichen und aufrichtigen Österreicher ins Gesicht geschrieben sein!

Mir fällt da ein Spruch den von DonCamillo ein:

„Die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber“

Faymann will sich in Ortstafelfrage nicht einmischen
Wenn es kritisch wird und wenn es wichtig wäre, eine Position einzunehmen und zu vertreten, dann ist Faymann nicht da!

Ein Koch der nicht kochen will – den kündigt man!

Wo sind die allwissenden Herren wenn das Volk nach ihnen ruft

da war doch einmal ein Ludwig XVI. nach dem hat auch das Volk gerufen  ……!!!!

Wer nicht regiert, soll auch abgewählt werden können !!!!!

Wer nichts tut, darf auch keine Steuern und Gehälter erhalten. !!!!!
So einfach ist das -nur in Österreich?

Wie langmütig (Sprich: Dumm) sind WIR eigentlich?

Das sind die Politiker die nach Vorfällen wie in der KZ Gedenkstätte Ebensee von der Jugend fordern wachsam zu sein und sich nicht von bösen Kräften beeinflussen zu lassen und dagegen aufzutreten? Langsam aber sicher glaube ich dass wir echt uns alles gefallen lassen.

- mir wird Übel!!!

Ein wahres Vorbild an Achtsamkeit und humanistischen Werten !

Wohin steuert dieses Land hin, in dem Nachbarschaftshilfe als Verbrechen gefahndet wird und Mitmenschlichkeit als Defekt des Systems betrachtet wird.

Wo „Geringfügig“ mit „Geringschätzung“ und „Arbeitsplatzverlust“ als „Selbstverschuldung“ betrachtet wird?

Wo sich Institutionen selbst verwalten, aber keinerlei Problemlösungen haben, geschweige ihrer Aufgabe gerecht werden. – denn auch so können Millionen an Steuergelder verbraucht werden. In der  Institutionen „Schulungen“ anbietet, die weder in der Arbeitswelt anerkannt sind, noch irgendeinen beruflichen Werdegang dienlich sind, dahinter versteckten sich nur „Bedienungstempel“ der Gegenwart für einige Wenige.

Daher Liebe Österreicher, macht Euch ein schönes Leben, lasst eure Seele baumeln und

setzt euch nicht dem Stress der Politischen Auseinandersetzung aus.

Kümmert euch nicht um die da Oben, denn „die werden sich’s schon richten“

Seit weiterhin passiv und bleibt im „Herdenmaulen stecken“.

- Euer Bier und Euer Schnitzel habt Ihr ja noch!

In Anlehnung eines alten lateinischen Satztes :

Also Du Gutes Österreich, liege weiter hin danieder und prüfe Dich nicht wer dich politisch bindet!!!!!!!

Euer TomMunro

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Die da Oben und wir da Unten

TomMunro am 17. August 2009 um 14:40

- kurz meine Meinung:

Die Politiker und Manager können nur arogant sein, weil das Volk mit Gleichgültigkeit reagiert.

oder direkter gesagt

Durch die Dummeheit des Volkes ist die Aroganz ( und Willkür) der Politik möglich.

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Der Untergang des Abendlandes ?

TomMunro am 16. August 2009 um 18:43

Ich möchte keine Gesellschaft

- in der Unterhaltung mit „Fun“ gleich gesetzt wird

- in der Individualität mit Egozentrismus verwechselt wird

- in der Leben mit Haben gleich gesetzt wird

- in der Partnerschaft als „Abschnitt des Lebens definiert wird“

- in der „Wort halten- zum Worte stehen“ als Verrat beurteilt ist

- in der Selbstverwirklichung nur am „Ich“ ausgerichtet ist

- in der emotionale Verwahrlosung als Entwicklung betrachtet wird

- in der geistiges Kleindenken, als Bildungsebene gesehen wird

- in der Ehrlichkeit als Dummheit definiert wird

- in der Menschlichkeit als Mangel angesehen wir

- in der Krankheit als Fehlfunktion behandelt wird

- in der „funktionieren“ als Wert dargestellt ist

- in der menschliche Schwäche als Unzulänglichkeit gesehen wird

- in der Intoleranz als demokratisches Mittel dargestellt wird

- in der Obsorge und Verantwortung als Instrument gebraucht wird

- in der der Mensch in der Gesellschaft, ein Mittel zum Zweck weniger ist

- in der Machtmissbrauch zugedeckt wird, um ein System zu erhalten

- in der Gleichgültigkeit zur Tugend wird

- in der Eigenverantwortung nur für andere gilt

- in der jedes Leben planbar ist

ich möchte eine Gesellschaft

- in der der Mensch sich frei entwickeln kann

- in der Bildung und Wissen einen realen Wert darstellen

- in der die Persönlichkeit nicht der Gesellschaft gegenüber steht

- in der „Wir“ keine leere Phrase ist

- in der humanistische Werte nicht als leere Phrase stehen

- in der die Gesellschaft als Gemeinschaft definiert ist

- in der wir Natur und Mensch nicht als Gegensatz betrachten

- in der wir unsere christlichen Wurzel als Anker sehen

- in der wir nicht Gesellschaften manipulieren

- in der wir Gegensätze als Bereicherung empfinden

- in der Menschlichkeiten als diese betrachtet werden

- in der Kinder ebenso viel Wertigkeiten erfahren wie Umweltschutz und Technik

- in der wir uns Begegnen, ohne geschürter Angst und phänomenalem Fremdsein

- in der wir miteinander Reden

- in der nicht nur „ich will“ „ ich Habe“ zählt

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Aufstand der Massen Angesichts der nicht verstummenden Krisenherde in Europa, sei es die viel gepriesene Wirtschaftskrise, oder die Ölkrise, Energiekrise, Luftfahrtkrise, Automobilkrise, Kulturkrise usw. scheint seit 30 Jahren Europa jede Krise „repariert „ zu haben. Ja lt. mancher Aussagen von Politikern, sogar gestärkt hervorgegangen zu sein. Bleibt nur die Frage wo sind unsere Stärken? Wir sind also umgeben von Krisen, die wir (die Kleinen und Mittelständler) alle nicht verschuldet haben die uns aber natürlich bedroht und daher schützten uns die Politiker vor der Gefahr des Zusammenbruches und macht uns deutlich , das es notwendig ist „den Gürtel“ enger zu schnallen“ und die „Großen“ zu Fördern, damit wir nicht ALLE untergehen, und die Krise nicht Außerkontrolle kommt. - Nun hier muss ich mich Ausklinken, denn wer Glaubt den das wirklich? - Wer denkt den wirklich an eine Krise? - Wer schnallt den denn Gürtel wirklich enger? - Wer hat den die Krise wirklich nicht verschuldet? - Wer war den Geldgeil? Und Gierig? - Wer schützt hier wen? Die Großen die Kleinen? - Wer ist noch so dumm und glaubt dies Alles? Siehe die Bauern, einerseits wer will unsere „Nahversorger nicht schützen“ Jeder, niemand ist so dumm und liquidiert seinen Nahversorger. Und doch wird legal der Kleinen-Bauer um sein und unser Brot gebracht. Warum? Um einfach der Lebensmittelindustrie noch mehr Geld und damit Macht anzuspülen. Andererseits die Abhängigkeit der Kleinen Bauern, diesen immer wieder spüren zu lassen. Es geht nicht primär um die Versorgung der Massen mit Nahrungsmittel (den das könnten wir schon seit gut 100jahren) sondern einfach um Macht – und Abhängigkeiten zu schaffen um diese Macht zu erhalten! Sie denken das ist neu? Smile Nein – das ist immer schon so gewesen, egal ob von Staat oder Kirche. Lesen sie mal in der Geschichte und dafür brauchen Sie keinen esoterischen Interpreten, sondern gebrauchen Sie ihren Hausverstand.

TomMunro am 16. August 2009 um 18:22

Aufstand der Massen

Angesichts der nicht verstummenden Krisenherde in Europa, sei es die viel gepriesene Wirtschaftskrise, oder die Ölkrise, Energiekrise, Luftfahrtkrise, Automobilkrise, Kulturkrise usw. scheint seit 30 Jahren Europa jede Krise „repariert „ zu haben.

Ja lt. mancher Aussagen von Politikern, sogar gestärkt hervorgegangen zu sein. Bleibt nur die Frage wo sind unsere Stärken?

Wir sind also umgeben von Krisen, die wir (die Kleinen und Mittelständler) alle nicht verschuldet haben die uns aber natürlich bedroht und daher schützten uns die Politiker vor der Gefahr des Zusammenbruches und macht uns deutlich , das es notwendig ist „den Gürtel“ enger zu schnallen“ und die „Großen“ zu Fördern, damit wir nicht ALLE untergehen, und die Krise nicht Außerkontrolle kommt.

- Nun hier muss ich mich Ausklinken, denn wer Glaubt den das wirklich?

- Wer denkt den wirklich an eine Krise?

- Wer schnallt den denn Gürtel wirklich enger?

- Wer hat den die Krise wirklich nicht verschuldet?

- Wer war den Geldgeil? Und Gierig?

- Wer schützt hier wen? Die Großen die Kleinen?

- Wer ist noch so dumm und glaubt dies Alles?

Siehe die Bauern,

einerseits wer will unsere „Nahversorger nicht schützen“ Jeder, niemand ist so dumm und liquidiert seinen Nahversorger. Und doch wird legal der Kleinen-Bauer um sein und unser Brot gebracht. Warum? Um einfach der Lebensmittelindustrie noch mehr Geld und damit Macht anzuspülen. Andererseits die Abhängigkeit der Kleinen Bauern, diesen immer wieder spüren zu lassen. Es geht nicht primär um die Versorgung der Massen mit Nahrungsmittel (den das könnten wir schon seit gut 100jahren) sondern einfach um Macht - und Abhängigkeiten zu schaffen um diese Macht zu erhalten!

Sie denken das ist neu? Smile

Nein - das ist immer schon so gewesen, egal ob von Staat oder Kirche. Lesen sie mal in der Geschichte und dafür brauchen Sie keinen esoterischen Interpreten, sondern gebrauchen Sie ihren Hausverstand.

Euer

TLF

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